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Die Grundlagen auf einer Seite. Was RecipeVault ausdrücklich nicht leistet, steht auf der Seite Sicherheit.
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Rezepte finden
Zum Suchen und Lesen brauchst du kein Konto. Auf der Suche gibst du ein, was du kochen möchtest – ein Gericht, eine Zutat, ein Stichwort. Die Startseite zeigt außerdem, was zuletzt veröffentlicht wurde und was gerade Saison hat.
Ergebnisse eingrenzen
Über den Ergebnissen stehen Filter. Mehrere Werte im selben Filter erweitern die Auswahl („italienisch oder mexikanisch“), Werte aus verschiedenen Filtern schränken sie zusammen ein:
- Küche, Art des Gerichts, Anlass, Saison, Ernährung und Ausstattung.
- Gesamtzeit, Schwierigkeit, Portionen und Budget.
- „Ohne Allergene“ – blendet Rezepte aus, in denen eines der Allergene steckt, die du hier angehakt hast. Die Angabe wird aus den Zutaten abgeleitet und kann unvollständig sein; was das heißt, steht unter Sicherheit.
- „Zutaten, die ich habe“ – Rezepte, deren komplette Zutatenliste in deiner Auswahl steht – und „Ohne Zutaten“, das Rezepte mit einer bestimmten Zutat ausblendet.
Die gewählten Filter stehen in der Adresszeile. Ein Suchergebnis lässt sich also als Lesezeichen speichern oder weitergeben und kommt genauso wieder zurück.
Stöbern statt suchen
Die Schlagwörter unter einem Rezept sind Links: ein Klick auf „Italienisch“ oder „Backofen“ führt zur Liste aller Rezepte mit dieser Angabe. Einzelne Zutaten haben ebenfalls eigene Übersichtsseiten, dorthin führt im Rezept aber noch kein Link. „Butter“ in die Suche zu tippen kommt dem am nächsten: die Suche liest die Zutatenlisten mit. Der Filter „Zutaten, die ich habe“ beantwortet etwas anderes – er zeigt nur Rezepte, deren gesamte Zutatenliste in deiner Auswahl steht.
Portionen umrechnen
Über der Zutatenliste steht, für wie viele Portionen das Rezept gedacht ist. Änderst du die Zahl, rechnen sich die Mengen mit – im Browser, ohne dass etwas gespeichert wird. Ohne JavaScript steht das Rezept bei der Portionszahl, für die es geschrieben wurde.
Rezepte wiederfinden
Eine Merkliste gibt es noch nicht – gefundene Rezepte lassen sich also noch nicht in RecipeVault sammeln. Bis dahin hilft, dass jedes veröffentlichte Rezept eine feste Adresse hat. Die entsteht beim ersten Veröffentlichen aus dem Titel und ändert sich danach nie wieder, auch wenn das Rezept überarbeitet wird. Ein Lesezeichen im Browser bleibt damit gültig.
Deine eigenen Rezepte sammelt RecipeVault schon: Entwürfe und Veröffentlichtes stehen zusammen unter Meine Rezepte.
Ein Rezept anlegen und veröffentlichen
Dafür brauchst du ein Konto. Unter „Meine Rezepte“ legt „Neues Rezept“ einen leeren Entwurf an und öffnet den Editor.
Im Editor
- Titel, Beschreibung, Zeiten, Portionen, Zutaten, Schritte, Bilder und Kategorien stehen alle auf einer Seite.
- Deine Änderungen werden automatisch gespeichert. Einen „Speichern“-Knopf gibt es nicht, und ein Entwurf ist für niemanden außer dir sichtbar.
- Die Allergene ergeben sich aus den Zutaten und lassen sich nicht von Hand setzen. Eine Zutat, die wir noch nicht kennen, zählt dabei nicht mit.
Ein Rezept übernehmen
Zwei Wege, beide enden im Editor: „Rezept importieren“ holt ein Rezept von einer anderen Webseite, und „Rezept einfügen“ liest einen Text, den du hineinkopierst.
Ein übernommenes Rezept ist zuerst ein ungeprüfter Import: Der Editor zeigt oben, woher es stammt, und du kannst es erst veröffentlichen, wenn du es durchgesehen und bestätigt hast, dass du die Rechte daran hast. Ändern kannst du vorher alles – genau dafür ist der Schritt da.
Veröffentlichen
„Veröffentlichen“ macht die aktuelle Fassung öffentlich lesbar und friert sie ein. Beim ersten Mal fragen wir einmalig nach dem Namen, der an deinen Rezepten stehen soll. Bearbeitest du danach weiter, entsteht daraus ein neuer Entwurf – veröffentlicht bleibt so lange die alte Fassung, bis du wieder veröffentlichst.
Frühere Fassungen und Varianten
Im Editor steht der Versionsverlauf. „Wiederherstellen“ legt eine frühere Fassung als neuen Entwurf an – es geht nichts verloren, und nichts wird überschrieben. „Variante erstellen“ macht aus einem Rezept ein eigenständiges zweites (vegan, glutenfrei, für den Airfryer), das du unabhängig weiterpflegst.
Konto verwalten
Anmelden ohne Passwort
Es gibt kein Passwort. Du bekommst einen Anmelde-Link per E-Mail – er gilt 15 Minuten und funktioniert genau einmal – oder du meldest dich mit deinem Google-Konto an. Beide Wege führen zum selben Konto, solange die E-Mail-Adresse dieselbe ist. Ist ein Link abgelaufen, forderst du auf der Anmeldeseite einfach einen neuen an.
Einstellungen
Unter „Dein Konto“ stehen dein Profil (Anzeigename und Bild), dein Koch-Alltag (Zeitzone und Standard-Portionszahl), deine Ernährung (Ernährungsweise und die Allergene, die du meiden möchtest) sowie alles zu Konto und Daten. Die Angaben zur Ernährung merken wir uns, filtern die Suche damit aber noch nicht – dafür sind die Filter über den Suchergebnissen da. Veröffentlicht wird davon nichts. Gerechnet wird überall metrisch; umstellen lässt sich das derzeit nicht.
Kopie deiner Daten
Du kannst dir im Konto eine Kopie deiner Daten zusammenstellen lassen. Der Export enthält deine Profildaten: deine E-Mail-Adresse, deinen Anzeigenamen und das Datum, an dem du dein Konto angelegt hast. Dazu kommt jedes Rezept, das du geschrieben hast – jede Fassung davon, auch die unveröffentlichten, mit Titel, Beschreibung, Zeiten und Status, aber noch ohne Zutaten und Zubereitungsschritte. Außerdem enthält er jede private und öffentliche Sammlung mit den darin gespeicherten Rezepten und ihrer Reihenfolge. Alles als eine JSON-Datei. Der Download-Link gilt 7 Tage; danach forderst du einfach einen neuen an.
Konto löschen
Die Löschung startest du im Konto und bestätigst sie über einen Link, den wir dir per E-Mail schicken. Wir entfernen dein Konto, deine Anmeldedaten und alle deine Einstellungen endgültig. Veröffentlichte Rezepte bleiben online – mit dem Namen, der daran steht. Rückgängig machen können wir das nicht. Was dabei mit welchen Daten passiert, steht in der Datenschutzerklärung.
Wenn etwas nicht klappt
- Der Anmelde-Link funktioniert nicht mehr. Er gilt nur einmal und nur 15 Minuten. Fordere auf der Anmeldeseite einen neuen an – prüfe auch den Spam-Ordner.
- Der Import bringt kein Rezept mit. Nicht jede Seite gibt ihre Rezeptdaten maschinenlesbar heraus, und manche sperren fremde Zugriffe. Dann hilft „Rezept einfügen“: Text kopieren, einfügen, im Editor aufräumen.
- Eine Zutat wird nicht erkannt. Das Zutatenverzeichnis ist eine ausgewählte Liste, keine vollständige. Die Zeile bleibt trotzdem so stehen, wie du sie geschrieben hast – sie zählt nur bei Allergenen und Zutatenfiltern nicht mit.
- Ein Rezept gehört hier nicht her. Wie du Inhalte meldest und was danach passiert, steht unter Sicherheit.